Ostseestadion erwartet brisantes Ostderby mit Energie Cottbus

Wenn der FC Hansa Rostock am nächsten Montag (21. November) Energie Cottbus erwartet, dürfte das Ostseestadion wieder einmal äußerst gut gefüllt sein. Das brisante Derby der letzten beiden Ost-Bundesliga-Klubs wird es in sich haben.

Wenn der FC Hansa Rostock am nächsten Montag (21. November) Energie Cottbus erwartet, dürfte das Ostseestadion wieder einmal äußerst gut gefüllt sein. Das brisante Derby der letzten beiden Ost-Bundesliga-Klubs wird es in sich haben. Ein volles Haus dürften die Hansa-Verantwortlichen erwarten. Die DSF-Liveübertragung ist ein Zubrot für alle Hansa-Fans, die es aus den verschiedensten Gründen nicht ins Stadion schaffen.

Volle Zuschauerränge, das freut den „Kassenwart“, führt aber im Hinblick auf die Organisation der Veranstaltung zu Problemen. „Wir bitten alle Zuschauer, nicht nur vor dem Cottbus-Spiel, auch zukünftig, vermehrt den Vorverkauf zu nutzen“, meint Rainer Friedrich, Chef des Veranstaltungsservice. Gegen die SpVgg Unterhaching waren zuletzt 20.000 Zuschauer im Stadion, 10.000 Tickets gingen am Spieltag weg. „Das gab es noch nie“, meint Friedrich, teils erfreut, teils etwas beängstigt. „Wir sind dieser Flut nicht gewachsen gewesen, mussten fliegende Kassen einsetzen“. Bis zu 3.000 Zuschauer standen in den Warteschlagen, was natürlich auch zu Unmut führte. Also appelliert Friedrich an alle Fans, sich die Karten rechtzeitig zu sichern.

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Von Olaf Jenjahn

Olaf Jenjahn war jahrelang Autor und berichtete bei uns aus dem Ostseestadion über die Profis des FC Hansa.

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