Eilts-Ära beendet, auch Skambraks ging

Nach nur 104 Tagen Dienstzeit ist Dieter Eilts seinen Trainerposten beim Fußball-Zweitligisten FC Hansa Rostock schon wieder los. Das 2:3 (2:0) beim FC St. Pauli besiegelte am Freitagabend nicht nur die Entlassung des Ostfriesen, sondern stürzte die Mecklenburger immer tiefer in den Abstiegssumpf.

Nach nur 104 Tagen Dienstzeit ist Dieter Eilts seinen Trainerposten beim Fußball-Zweitligisten FC Hansa Rostock schon wieder los.

Das 2:3 (2:0) beim FC St. Pauli besiegelte am Freitagabend nicht nur die Entlassung des Ostfriesen, sondern stürzte die Mecklenburger immer tiefer in den Abstiegssumpf. „Der Trainer und Co-Trainer sind beurlaubt“, sagte der neue Manager René Rydlewicz nach der Partie. Das Training soll nun zunächst Torwarttrainer Perry Bräutigam übernehmen.

„Am Samstag setzt sich der Vorstand zusammen und entscheidet, wie es weitergeht“, erklärte Rydlewicz, der den Europameister von 1996 vor dem Spiel das Ultimatum Siegen oder Fliegen stellte. Hansa-Boss Dirk Grabow war nach dem Abpfiff erschüttert. „Wir haben in der zweiten Halbzeit keinen Zweikampf gewonnen. Das ist einfach schlecht.“

Neben Eilts verließ am Freitagnachmittag bereits Aufsichtsratsvorsitzender Adalbert Skambraks die Kogge und wünschte dem Team Punkte, Punkte und nochmals Punkte.

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Von Martin

Martin ist seit den 1990ern Hansa-Fan und gründete 2001 das Online-Magazin HANSA NEWS, welches er bis heute betreibt.

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