Ein Duzend gute Möglichkeiten gegen SV Yesilyurt

Nach 90 Minuten kann man sagen, dass wir das Spiel gegen Yesilyurt verdient gewonnen haben. In den ersten fünf Minuten mussten wir allerdings schon zwei Verletzte beklagen. Felix Dojahn und Kevin Hansen mussten frühzeitig raus.

Nach 90 Minuten kann man sagen, dass wir das Spiel gegen Yesilyurt verdient gewonnen haben. In den ersten fünf Minuten mussten wir allerdings schon zwei Verletzte beklagen. Felix Dojahn und Kevin Hansen mussten frühzeitig raus. Hoffen wir mal, dass es keine schwerwiegenden Verletzungen sind. Vorab schon mal gute Besserung den beiden.

Nun aber zum Spiel: In den ersten 30 Minuten bestimmten wir das Spiel. Wir kamen gut in die Zweikämpfe, sicherten gut die Bälle und gingen durch Clemens Lange (Schuss ins linke obere Eck) mit 1:0 in Führung. Yesilyurt hatte zwar gute Fußballer in den eigenen Reihen, aber die kamen bis dahin nicht zur Geltung, da wir immer bissig in die Zweikämpfe gingen. Nach dem Tor kamen die Berliner allerdings besser ins Spiel und machten mehr Druck. Für ernsthafte Torgefahr reichte es jedoch bis auf eine Aktion nicht. Und genau in dieser Situation gab es Elfmeter. Dadurch konnte Yesilyurt noch vor der Halbzeit den Ausgleich erzielen.

In der Halbzeitpause besprachen wir, dass unser Spiel besser war, wenn wir offensiver agieren, als wenn wir nur reagieren würden und versuchen auf Konter zu spielen. Also versuchten wir Yesilyurt immer frühzeitig zu stören und das brachte den Erfolg. Wiederum war es Clemens Lange, der nach einer Ecke von Schwandt per Kopf auf 2:1 erhöhen konnte. Zu dem hatten wir noch ein Duzend gute Möglichkeiten das Ergebnis noch in die Höhe zu schrauben, aber Yesilyurt’s Torwart hatte einen überragenden Tag und vereitelte die meisten Chancen. So blieb es beim knappen, aber gerechten 2:1-Erfolg in Berlin.

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Von Patrick Jahn

Patrick war Spieler bei den Hansa-Amateure und schrieb für uns Spielberichte aus seinem Erleben heraus.

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