Hansa Rostock schließt Liquiditätslücke

Der FC Hansa Rostock konnte heute die Liquiditätslücke im Rahmen der Nachlizenzierung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit der Hilfe seines Partners, der Deutschen Kreditbank (DKB), komplett schließen.

Der FC Hansa Rostock konnte heute die Liquiditätslücke im Rahmen der Nachlizenzierung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit der Hilfe seines Partners, der Deutschen Kreditbank (DKB), komplett schließen.

Das Defizit nach dem Berechnungsschema des Deutschen Fußball Bundes (DFB) in Höhe von ursprünglich über 1 Millionen Euro konnte in der vergangenen Woche durch eigene Maßnahmen nahezu halbiert werden. Nachdem die DKB dem FC Hansa nun einen entsprechenden Kontokorrentkredit einräumen wird, konnte der Fehlbetrag beseitigt werden.

„Wir werden dem Deutsche Fußball Bund nun diese neuen Zahlen vorlegen und sind sicher, dass unsere Bemühungen akzeptiert und honoriert werden“, erklärt Michael Dahlmann, Vorstandsvorsitzender des Vereins.

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Von Redaktion

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