Familientag brachte nur einen Punkt

Die Spieler des FC Hansa Rostock luden am Samstag eigenständig zum Familientag gegen den VfL Bochum, um das Ostseestadion in einen Hexenkessel zu verwandeln. Ein Grund dafür waren unter anderem die letzten Heimspiele, bei denen sich die Mannschaft nicht gerade in die Herzen der Fans gespielt hatten.

Die Spieler des FC Hansa Rostock luden am Samstag eigenständig zum Familientag gegen den VfL Bochum, um das Ostseestadion in einen Hexenkessel zu verwandeln. Ein Grund dafür waren unter anderem die letzten Heimspiele, bei denen sich die Mannschaft nicht gerade in die Herzen der Fans gespielt hatten.

Gegen den VfL sollte es nun ein Fußballfest werden und die Punkte waren bereits eingeplant. Von Beginn an zeigten die Weißen-Blauen auch wer Herr im Hause ist und legten mit dem ersten Saisontreffer von Toni Di Salvo nach einer halben Stunde auch die 1:0-Führung hin. Kurz vor der Pause war es wiederum Di Salov der die Entscheidung auf dem Fuß hatte und verwandelte, doch es war Abseits.

Im zweiten Durchgang machten dann die Bochumer nach einem Konter durch Hashemain die Führung zur nichte und vermiesen den Familientag. Für die Gäste war es der erste Punkt gegen die Rostocker, die damit den Sprung in die erste Tabellenhälfte verpassten.

1. Bundesliga 2002/03, 22. Spieltag
FC Hansa Rostock – VfL Bochum 1:1 (1:0)

Rostock: Schober – Wibran (78. Aduobe), Jakobsson, Hill, Maul – Lantz, Lange, Persson – Meggle – Di Salvo (71. Arvidsson), Salou.

Tore: 1:0 Di Salvo (31.), 1:1 Hashemian (62.).

Schiedsrichter: Wolfgang Stark (Ergolding)

Zuschauer: 14 800 im Rostocker Ostseestadion.

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Von Martin

Martin ist seit den 1990ern Hansa-Fan und gründete 2001 das Online-Magazin HANSA NEWS, welches er bis heute betreibt.

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