Hansa-Abwehr mit Verletzungspech von Anfang an

Mit vier gelernten Innenverteidigern startete der FC Hansa Rostock die Vorbereitung auf die Drittliga-Saison 2012/2013. Stephan Gusche, Matthias Holst, Trainersohn Patrick Wolf und Andreas Pfingstner sind die Namen.

Mit vier gelernten Innenverteidigern startete der FC Hansa Rostock die Vorbereitung auf die Drittliga-Saison 2012/2013. Stephan Gusche, Matthias Holst, Trainersohn Patrick Wolf und Andreas Pfingstner sind die Namen. Doch jetzt, ein viertel Jahr später, sieht die Lage alles andere als rosig aus, denn mit Wolf und Gusche fallen gleich zwei von vier Abwehrspielern langfristig aus. Gusche, der mit einem Kreuzbandriss zu kämpfen hat, wird wohl erst Ende April 2013 wieder ins Training einsteigen können. Bei Patrick Wolf ist auf Grund eines Knorpelschadens die Rückkehr unbekannt.

Fast die komplette Hinrunde half Kapitän Sebastian Pelzer in der Innenverteidigung aus. Erstaunlicher Weise machte Pelzer seinen „Aushilfsjob“ ziemlich gut. Dennoch muss man sich hinterfragen, ob die 27 Gegentore auf Grund der verletzten Spieler oder auf Grund einer nicht vorhandenen Qualität zustande kommen. Im Durchschnitt sind die Gegentore von der 75 bis zur 90 Spielminute gefallen. Dazu konnte kein einziger Verteidiger ein Tor für den FC Hansa bisher erzielen. Nun sollen weitere Verteidiger neu ins Team rücken.

Fazit

Die Verteidigung rund um den FC Hansa Rostock scheint sich langsam in die Saison hineingespielt zu haben. Dennoch müssen weitere Spieler für ein gesichertes Abwehrverhalten dazu kommen.

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