Müller scheint nah an der Stammelf zu sein

Auch heute – am Freitag, den 24. März 2006 – wurde wieder lange und intensiv trainiert. Alle Spieler fanden sich für eineinhalb Stunden auf dem Trainingsplatz ein.

Gledson lief seine Runden, Busch trainierte individuell und auch Rathgeb und Shapourzadeh machten unter Anleitung der Physiotherapeuten Einzeltraining.

Auch heute – am Freitag, den 24. März 2006 – wurde wieder lange und intensiv trainiert. Alle Spieler fanden sich für eineinhalb Stunden auf dem Trainingsplatz ein.

Gledson lief seine Runden, Busch trainierte individuell und auch Rathgeb und Shapourzadeh machten unter Anleitung der Physiotherapeuten Einzeltraining.

Der NOCH gesunde Teil der Mannschaft wärmte sich locker auf und spielte danach kurz „Fünf gegen zwei“. Danach ließ Frank Pagelsdorf erneut einen Spielzug simulieren. Zwei Varianten wurden einstudiert. Bei der ersten Variante wurde der Ball sofort in den Lauf des Außenspielers gepasst, der den Ball dann von der Grundlinie nach innen flankte und einer der zwei Stürmer sollte dann das Tor erzielen. Wichtig hierbei war, dass die Stürmer die Laufwege kreuzten. Verhindern sollte dies ein Abwehrspieler. Bei der zweiten Variante wurde der Ball aus dem zentralen Mittelfeld nach außen gepasst. Der Flankenläufer spielte kurz zurück, erst dann erfolgte der Pass in den Lauf des Flügelspielers. Das ganze funktionierte ziemlich gut. Es gab viel Lob für die Flanken (herausragend Löw, Stein und Müller) und für die Stürmer (vor allem Prica und Kern).

Danach wurden die Spieler in vier Teams eingeteilt. Im Kleinfeld wurde drei mal zwei Minuten gespielt. Dabei wechselten sich die Spielpaarungen „Schwarz gegen Rot“ und „Grün gegen Blau“ ab. Eine Mannschaft war jeweils in Unterzahl. Dafür reichte diesem Team auch das Überqueren der Grundlinie mit Ball, um ein Tor angerechnet zu bekommen. „Schwarz“ (Müller, Cetkovic, Flavio, Maul, Di Salvo, Arvidsson) trennte sich von „Rot“ (Brecko, Sebastian, Madsen, Hartmann, Bülow) 1:1 durch ein Tor von Müller und einen „Touchdown“ von Brecko.

„Grün“ (Stein, Jahn, Pohl, Löw, Gaede) gewann gegen „Blau“ (Rydlewicz, Lapaczinski, Hansen, Prica, Schied, Kern) mit 1:0 durch einen schönen Heber von Gaede. Lapaczinski musste das Training verletzt abbrechen und verschwand in der Kabine.

Das Feld wurde größer, die Mannschaften weniger. Es wurde zwei Mal zehn Minuten Fußball gespielt – „Grün“ gegen „Schwarz“.

Grün: Schober – Brecko, Sebastian, Madsen, Hartmann – Rydlewicz, Hansen, Bülow, Müller – Kern, Schied.

Schwarz: Keller – Stein, Pohl, Jahn, Löw – Flavio, Gaede, Cetkovic, Maul – Arvidsson, Di Salvo.

Rade Prica spielte in rot und war der neutrale Mann auf dem Platz, anspielbar für beide Teams. Müller scheint nah an der Stammelf zu sein, gerade auch weil sich Rade Prica nach der Halbzeit ebenfalls verletzt verabschiedete. Damit nicht genug – nach einem Zusammenprall von Kern und Flavio, verletzte sich auch Enrico Kern und musste nach längerer Behandlungspause ebenfalls das Training beenden. Das einzige Tor schoss René Rydlewicz, nach einer schönen Einzelaktion.

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Von Hinner

Hinner beobachtete einst das Training bei den Profis des FC Hansa.

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