Trainingsauftakt bei Hansa Rostock: Stefan Beinlich ist Hoffnungsträger

Rund 3.000 Anhänger nutzten den WM-freien Tag und waren am Sonntag beim ersten Trainung des FC Hansa Rostock dabei. Natürlich stand dabei ein Mann ganz besonders im Interesse der Fans – Stefan Beinlich.

Rund 3.000 Anhänger nutzten den WM-freien Tag und waren am Sonntag beim ersten Trainung des FC Hansa Rostock dabei. Natürlich stand dabei ein Mann ganz besonders im Interesse der Fans – Stefan Beinlich. Der Rückkehrer ist der große Hoffnungsträger nach einer verkorksten Saison.

Bevor sich die Mannschaft aber den Fans präsentierte, präsentierte der FC Hansa den neuen Ausrüster Masita. „Mit Masita haben wir einen attraktiven Ausrüster gefunden“, freute sich Dirk Grabow, der neue Vorstandsvorsitzende des FC Hansa. Der Geschäftsführer des niederländischen Unternehmens Frans Balter, betonte, dass er sich auf die Zusammenarbeit freue. „Hier sind gute Voraussetzungen. Wir haben mit Exelsior Rotterdam eine Mannschaft unter Vertrag, die ebenfalls in die erste niederländische Liga aufgestiegen ist“, meinte Balter. Das Trikot ist im Übrigen ein Unikat, das erst ab 2007 auf den Markt kommt.

Im Anschluss an diese Präsentation wurden die Neuzugänge vorgestellt. Jörg Hahnel, Dexter Langen, Maik Wagefeld, Patric Klandt, Sebastian Hähnge und eben Stefan Beinlich stellten sich den Vertretern der Presse. „Es ist schön, eine junge Mannschaft zu haben, die etwas erreichen will. Diese Mannschaft hat Perspektive“, freut sich Beinlich auf die neue Aufgabe. Maik Wagefeld, der bereits in Nürnberg Erstligaerfahrungen sammelte: „Jeder freut sich, dass es endlich los geht“.

„Es wird eine schwere Saison, wenn man sieht, wie die anderen Mannschaften aufrüsten. Aber wir werden zu den acht Mannschaften gehören, die um den Aufstieg mitspielen“, sagt Trainer Frank Pagelsdorf, der zukünftig zwei Schnelligkeitstrainer in das Training einbinden wird. „Wenn wir in der Bundesliga unseren Rhythmus gefunden haben, werden wir in Zusammenarbeit mit dem 1. LAV zweimal in der Woche ein spezielles Sprinttraining durchführen“, kündigt Pagelsdorf an.

Dann wurden die Spieler losgelassen und die Fans schienen die schwache Saison sofort vergeben zu haben. Applaus und Jubel brandete auf, als sich die Kicker zeigten und einzeln vorgestellt wurden. Lediglich Gledson fehlte, der erst am Sonntag Abend in Rostock aus der brasilianischen Heimat zurückkehrte.

Bei den Fans halten sich übrigens Pessimismus und Optimismus die Waage. Während die einen sagen, Hansa wird es wieder nicht schaffen, in die erste Bundesliga aufzusteigen, meinen die anderen, dass es jetzt endlich aufwärts geht.

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Von Olaf Jenjahn

Olaf Jenjahn war jahrelang Autor und berichtete bei uns aus dem Ostseestadion über die Profis des FC Hansa.

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