Hansa Rostock vor dem Duell gegen MSV Duisburg

Nachdem sich die Rostocker am letzten Wochenende gegen Darmstadt mit einer 0:1-Heiniederlage endgültig aus dem Aufstiegsrennen verabscheideten, richtet sich der Fokus jetzt mehr auf die Entwicklung der Mannschaft.

Nachdem sich die Rostocker am letzten Wochenende gegen Darmstadt mit einer 0:1-Heiniederlage endgültig aus dem Aufstiegsrennen verabscheideten, richtet sich der Fokus jetzt mehr auf die Entwicklung der Mannschaft. Trainer Andreas Bergmann war der Frust über die vergebene Chance, im Aufsteigsrennen mitzumischen, zwar noch deutlich anzusehen, die Saison abhaken will er allerdings noch lange nicht: „Wir sind vor der Saison angetreten um eine neue Mannschaft aufzubauen und zu entwickeln“ sagte der 54-jährige Coach, der ebenfalls erst im Sommer zu den Hanseaten stieß. Deswegen gehe es trotz der verpassten Aufstiegschance weiterhin darum, die Mannschaft voran zu bringen und vor allem „mehr Konstanz in die Leistungen zu bekommen“, zu häufig zeige man gerade gegen die Topmannschaften nur über eine Halbzeit gute Leistungen. So auch bei den letzten Heimspielen gegen Darmstadt und Heidenheim, die zwar knapp, aber eben doch verloren gingen und Hansas Flügelflitzer Julian Jakobs zu der Erkenntnis brachten, dass der Mannschaft momentan noch „etwas fehle um ganz oben mitzuspielen“.

Der Blick der Hansa-Akteure richtet sich dann auch schon in die Zukunft: Die Verträge einiger Spieler laufen aus, die Planungen für die kommende Saison sind bereits im vollem Gange. Wesentlicher Faktor, wie sich die Situation bei den fraglichen Spielern (darunter Stammkräfte wie Leo Haas oder Johan Plat) entwickelt, seien dann gerade auch die Leistungen in den nächsten Wochen. Zurücklehnen und die Saison in Ruhe auslaufen lassen kann sich also keiner erlauben, oder wie es Bergmann ausdrückte: „Es geht hier nicht um die goldene Ananas“.

Den Gegner am Samstag plagen ähnliche Probleme: Duisburg hinkt den eigenen Ansprüchen etwas hinterher, nachdem man zur Hälfte der Saison ebenfalls noch den Ausblick nach Oben gerichtet hatte. Zuletzt gab es aber eine Schwächeperiode, sodass sich der ehemalige Bundesligist momentan im Niemandsland der Tabelle auf Platz 11 befindet. Der FC Hansa wird hoffen, gegen den MSV endlich den ersten Heimsieg im Jahre 2014 einfahren zu können.
Auf gar keinen Fall mitwirken kann dabei Eigengewächs Tommy Grupe, der defensive Mittelfeldspieler zog sich im Training ohne Fremeinwirkung einen Riss des vorderen Kreuzbandes zu und fällt somit zumindest für den Rest der Saison aus.

So könnten sie spielen: Hahnel – Mendy, Weidlich, Pelzer, Radjabali-Fardi – Jakobs, Pekovic, Haas, Blacha – Plat, Savran.

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Von Redaktion

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