DFB-Pokal: Erste Runde in Hoffenheim überstanden

Dank eines Doppelschlags von Antonio di Salvo hat der FC Hansa Rostock einen klassischen Fehlstart vermieden und ist beim Regionalligisten TSG Hoffenheim (2:1) in die zweite Runde des DFB-Vereinspokals eingezogen.

Dank eines Doppelschlags von Antonio di Salvo hat der FC Hansa Rostock einen klassischen Fehlstart vermieden und ist in die zweite Runde des DFB-Vereinspokals eingezogen. In einer spannenden Partie gewannen die Jungs von der Ostsee beim Regionalligisten TSG Hoffenheim mit 2:1. Dabei tat sich Hansa gegen den „Pokalschreck“ des vergangenen Jahres äußerst schwer und musste schon nach 16. Minuten den Rückstand hinnehmen. Hoffenheims Kapitän Ollhoff zog aus 30 Metern ab und ließ Hansa-Torwart Mathias Schober keine Abwehrgelegenheit.

Hoffenheim kam auch in der Folgezeit zu einigen Chancen ließ sie aber ungenutzt. Erst in der Mitte der zweiten Halbzeit kam Hansa zu mehr Spielanteilen. Hoffenheim war der Kraftverlust deutlich anzumerken, so dass die Rostocker-Kogge in Person von Toni Di Salvo noch die Rettung gelang.

Für einen anderen Pokalteilnehmer aus Mecklenburg-Vorpommern, den FC Schönberg 95, kam hingegen erwartungsgemäß das Aus in der ersten Runde. Gegen den Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern gab es eine 0:15-Pleite, wobei die Schönberger eine Halbzeit gut mithalten konnten und Torwart Sven Schmidtke die Lauterer fast zur Verzweiflung getrieben hätte. Als erster Bundesligist musste der HSV die Hoffnung auf Berlin begraben. Gegen den Regionalligisten aus Paderborn setzte es trotz einer 2:0 Führung noch eine 2:4 Niederlage.

DFB-Pokal 2004/05, 1. Runde
TSG Hoffenheim – FC Hansa Rostock 1:2 (1:0)

Rostock: Schober – Tjikuzu, Möhrle, Hill (71. K. Madsen), Maul – Rydlewicz (88. Meggle), Persson, Lantz, T. Rasmussen – di Salvo, Prica (44. Arvidsson).

Tore: 1:0 Ollhoff (16.), 1:1 di Salvo (59.), 1:2 di Salvo (69.).

Schiedsrichter: Günter Perl.

Gelbe Karten: Hill, Lantz.

Zuschauer: 6.000 im Hoffenheimer Dietmar-Hopp-Stadion.

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Von Andreas Steinborn

Andreas schrieb zu Bundesliga-Zeiten über unseren FC Hansa.

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