Norddeutsches Unwetter in Wolfsburg

Während des norddeutschen Unwetters kam der FC Hansa Rostock beim stürmischen VfL Wolfsburg mit 1:0 zur seiner ersten Auswärtsniederlage. Den entscheiden Treffer erzielten die Wölfe durch Klimowicz bereits nach einer halben Stunde.

Während des norddeutschen Unwetters kam der FC Hansa Rostock beim stürmischen VfL Wolfsburg mit 1:0 zur seiner ersten Auswärtsniederlage. Den entscheiden Treffer erzielten die Wölfe durch Klimowicz bereits nach einer halben Stunde.

Der Gastgeber wirkte in der gesamten Partie überlegener und frischer als die Hanseaten, die ihre sich bietenden Chancen nicht nutzen. Beim VfL ragte der Mittelfeld-Regisseur Stefan Effenberg, der seinem Bewacher Godfried Aduobe den Schneid abkaufte, deutlich hervor. Der Tiger konnte im Nordderby die meisten Zweikämpfe gewinnen und seine Klasse unter Beweis stellen.

Am Samstag geht es für die Weißen-Blauen um 15:30 Uhr im Ostseestadion gegen den 1. FC Kaiserslautern.

1. Bundesliga 2002/03, 10. Spieltag
VfL Wolfsburg – FC Hansa Rostock 1:0 (1:0)

Rostock: Schober – Wimmer, Jakobsson, Kovar, Maul – Rydlewicz, Hansen (79. Meggle), Aduobe, Lantz – Arvidsson (75. Prica), Vorbeck.

Tor: 1:0 Klimowicz (29.).

Schiedsrichter: Helmut Krug (Gelsenkirchen).

Zuschauer: 11.612 im Wolfsburger VfL-Stadion.

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Von Martin

Martin ist seit den 1990ern Hansa-Fan und gründete 2001 das Online-Magazin HANSA NEWS, welches er bis heute betreibt.

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